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Übersetzungsleistungen in der Schnittstellenkommunikation (Prof. Dr. Peer Pasternack)

Von Stefanie Kretschmer am 03.01.2017

Adressaten und Übersetzungsprobleme

Insgesamt hat die Hochschulforschung vier Adressaten: die Wissenschaft, die Hochschulentwicklungspraxis, die Hochschulpolitik und die allgemeine Öffentlichkeit. Diese benötigen unterschiedliche Wissensarten: empirisches Wissen (was passiert?), Erklärungswissen (warum passiert es?), Handlungswissen (was kann getan werden?), Beratungswissen (wie kann es getan werden?).

Wissenschaftliche Adressaten lassen sich über wahr­­heitsfähige Aussagen interessieren. Akteure in Hochschulmana­ge­ment, Ad­mi­nistration und Po­litik erwarten anwendungsrelevante Informationen, transfer­fähige Kon­zepte, Handlungs- und Beratungswissen. Die allgemeine Öffentlichkeit muss mit einem Wissen angesprochen werden, das zu Botschaften verdichtet und zugespitzt ist.

Handlungs- und Beratungswissen entsteht in Forschungsprojekten herkömmlicher Art bislang nur ausnahms­weise. Zugleich aber sind die Forschungsergebnisse häufig nicht umstandslos ‚lesbar‘: Sie sind durch Praktiker in ihrer Relevanz für kon­kre­te Problemlösungen nur schwer einzuschätzen. Daher bedarf es hier Übersetzungsleistungen. Die Ergebnisse müssen hinsichtlich ihrer Handlungsrelevanz aufbereitet werden. Dabei bestehen einige lösungsbedürftige Probleme:

  • Erreicht werden müssen verschiedene Hochschulakteure, was nicht „die Hochschulen“ sind, sondern konkrete Rollenträger: mitunter die Hochschulleitungen, manchmal die Mitarbeiterebe­ne im Hochschulmanagement bzw. der Verwaltung, im QPL-Kontext die ProjektbearbeiterInnen.
  • Es besteht in der Regel eine zeitliche Entkopplung zwischen Wissen und Wissensbedarfen: Hochschulpraktiker benötigen Wissen nicht deshalb, weil es gerade angeboten wird, sondern dann, wenn praktische Probleme zu lösen sind. Das kann vor, während oder nach der Erzeugung des einschlägigen Forschungswissens sein.
  • Der bei den Adressaten anfallende Nutzen des Informiert-Seins muss größer sein als die (zeitlichen) Kosten des Sich-Informierens.
  • Transfer in Anwen­dungskontexte bedeutet Reduzierung von Komplexität. Hier gibt es regelmäßig Widerstände seitens der For­schenden: Sie möchten ihre Ergebnisse nicht ‚simplifiziert‘ dargestellt sehen.



Lösungswege

Zunächst wäre das wissenschaftliche Wissen auf seine Übersetzbarkeit in Handlungs- und Beratungswissen zu prüfen. Da die unterschiedlichen Adressaten auch verschiedene Wissensarten benötigen, sind getrennte Aufbereitungen von Projekt(zwischen)ergebnissen nötig. Diese adressatengerechten Übersetzungen beziehen sich auf zweierlei: zum einen Übersetzungen der wissenschaftlichen in alltagsnahe Sprache, zum anderen die Anpassung der Komplexitätsniveaus an die gegebenen Resonanzfähigkeiten der Hochschulpraktiker.

Nun sind die QPL-Projektakteure und Hochschulleitungen nicht bildungsfern. Auf Fachbegriffe z.B. muss also nicht durchgehend verzichtet werden. Aber kurz erklärt werden sollten sie (ohne in lexikalische Ausführlichkeit abzudriften): Unter „Rationalisierung“ z.B. versteht die Betriebswirtschaftslehre Optimierung und Effektivitätssteigerung, die So­ziologie Vernunftsteigerung durch Kausalerklärungen und die Psychologie die nachträgliche Sinnzuschreibung durch individuell akzeptable Gründe. Wird so etwas für ein gemischtes Publikum nicht erklärend aufgelöst, wird notwendigerweise anderes verstanden als gemeint ist.

Der Handlungsdruck der Praktiker kann, sobald er vorhanden ist, ausgenutzt werden. Dazu muss er identi­fiziert werden. Ist der Handlungsdruck identifiziert, können die Praktiker gezielt mit Informationen, Ergebnissen und Angeboten aus den Begleitforschungsprojekten versorgt werden. Entsprechende Zusammenarbeiten sollten so organisiert sein, dass sie in den Hochschulen nicht als Zusatzbelastung, sondern als Unterstützung wahrgenommen werden.

Die Überbrückung der zeitlichen Entkopplung zwischen Wissen und Wissensbedarfen benötigt die zugriffsfähige überzeitliche Speicherung des in den Projekten erzeugten Wissens. Dies lässt sich am einfach­sten über Websites realisieren, wobei allerlei Tools genutzt werden können. Online-Wissenskarten z.B. eignen sich zur strukturierten Präsentation von Wissensressourcen. Hier kommen auch niedrigschwellige Formate von Wissenskarten im App-Format infrage.

Die Kosten des Sich-Informierens auf Seiten der QPL-Praktiker lassen sich durchaus minimieren. Benötigt werden dazu einerseits sprachliche und kognitive Vereinfachungen, andererseits niedrigschwellige Kommunikationsformate. Dazu nun.


Das ewige Problem: die wissenschaftliche Sprache

Will man außerwissenschaftlich verständlich sein, braucht es Komplexitätsreduktionen in der Sache und sprachliche Vereinfachungen. Komplexitätsreduktionen gelingen auf einer elementaren Stufe, wenn auf alles verzichtet wird, was nur innerwissenschaftlich relevant ist, also: Auseinandersetzungen mit anderen AutorInnen, Widerlegungen konkurrierender Ansätze, Spitzfindigkeiten, die nur Eingeweihte verstehen, usw. Sprachliche Vereinfachungen jenseits einer nicht mehr vertretbaren Simplifizierung gelingen über Explikation und kurze Sätze. Beide hängen miteinander zusammen.

Überlange und verschachtelte Sätze erschweren die Lesbarkeit von Texten (und daneben führen sie häufig genug dazu, dass dem Autor selbst manche aussagenlogische Havarie, die in solchen Sätze enthalten ist, verborgen bleibt – die Form schlägt dem Inhalt ein Schnippchen). Das Mittel gegen lange Sätze sind: kurze Sätze. Diese gliedern nicht nur sprachlich, sondern vor allem kognitiv: Sie zerlegen die jeweilige Argumentation in einzelne Erkenntnisschritte, die damit auch anderen nachvollziehbar werden.

Da lange Sätze oftmals sowohl Voraussetzungen, Nebenbedingungen, Umstände, Beschreibung wie Folgen einer bestimmten Sache oder eines Prozesses enthalten, aus jeder dieser einzelnen Bestimmungen jedoch meist auch jeweils ein einzelner Satz gemacht werden kann, ist das einfachste dabei oft, zunächst in dem betreffenden Satz die Voraussetzungen, die Beschreibung sowie die Folgen des behandelten Vorgangs zu bestimmen, denn dann hat man in der Regel einen verkappten Konditionalsatz (Wenn-dann-Aussage) erkannt, und Wenn-dann-Aussagen sind meist relativ einfach zu trennen, so dass schlicht die Voraussetzung in einem ganz normalen Aussagesatz formuliert werden kann, wobei der nächste Satz, der den aus der Voraussetzung folgenden Tatbestand formuliert, nun natürlich deutlich machen muss, dass hier eine unmittelbare Folgebeziehung zum vorangehend Geschriebenen besteht, und er deshalb eingeleitet wird mit „Aufgrund/Infolge dessen“, „Daraus folgt“, „Daraus ergibt sich (folgerichtig, zwangsläufig)“, „Nun folgt zwingend“,  „So kann geschlossen werden“, „Daraus können wir ableiten“ oder ähnlichem.

Das war jetzt das abstoßende Beispiel. Dieser zwar lesend bewältigte, aber wohl kaum vollständig gedanklich erfasste Satz lässt sich ohne große Mühe auseinandernehmen:

Lange Sätze enthalten oftmals ebenso Voraussetzungen, Nebenbedingungen, Umstände, Beschreibung wie Folgen einer bestimmten Sache oder eines Prozesses. Aus jeder dieser einzelnen Bestimmungen kann meist auch jeweils ein einzelner Satz formuliert werden. Das einfachste dabei ist oft, zunächst in dem betreffenden Satz die Voraussetzungen, die Beschreibung sowie die Folgen des behandelten Vorgangs zu bestimmen: Denn dann hat man in der Re­gel einen verkappten Konditionalsatz (Wenn-dann-Aussage) erkannt. Wenn-dann-Aussa­gen sind meist relativ einfach zu trennen. Es wird schlicht die Voraussetzung in einem ganz normalen Aussagesatz formuliert. Der nächste Satz, der den aus der Voraussetzung folgenden Tatbestand formuliert, muss nun natürlich eines deutlich machen: Es besteht eine unmittelbare Folgebeziehung zum vorangehend Geschriebenen. Deshalb wird der nächste Satz eingeleitet mit „Aufgrund/Infolge dessen“, „Daraus folgt“, „Daraus ergibt sich (folgerichtig, zwangsläufig)“, „Nun folgt zwingend“,  „So kann geschlossen werden“, „Daraus können wir ableiten“ oder ähnlichem.


Niedrigschwellige Kommunikationsformate

Niedrigschwellige Formate, die sich zur transferorientierten Präsentation von Projektergebnissen eignen, sind zum Beispiel:

  • Wissenspräsentationen nach dem Muster „Wir fragen: … Wir wissen: … Wir schlagen vor: …“.
  • Infografiken: Sie arbeiten mit sinnfälligen Visualisierungen, etwa Ansammlungen von Figuren zur Verdeutlichung von Größenordnungen. Damit sind sie häufig besser als die handgemachten Excel-Grafiken geeignet, Projektergebnisse zu veranschaulichen. Eine professionelle Beauftragung ist meist sinnvoll.
  • Kurztexte verschiedener Länge und Komplexität, die dann, einmal erstellt, auch medial mehrfach genutzt werden: für diverse Printprodukte, Homepages und Veranstaltungsformate. Ganz elementar z.B.: Um für verschiedene Verwendungen die jeweils erforderlichen Textlängen zu haben, werden benötigt: Projektabstract, eine halbseitige, eine ganzseitige und eine dreiseitige Darstellung. Hat man die einmal, lassen sie sich immer wieder verwenden.
  • Patterns: Sogenannte Design-Patterns überführen das in den Projekten gesammelte Erfahrungswissen in eine mehrdimensionale Problemlösungsstruktur. Sie ermöglichen es, aus Problemlagen unter sich wiederholenden Bedingungen auf Standardsituationen zu schließen und Empfehlungen zu situationsadäquaten Problemlösungsansätzen und Handlungsmustern abzuleiten.
  • Etwas einfacher sind Toolboxen gestaltet: In ihnen werden systematisiert konkrete Instrumente zur Lösung bestimmter Pro­bleme zusammengestellt.
  • Checklisten zur praktischen Bearbeitung bestimmter Probleme: Mit ihnen lässt sich vermeiden, dass die Hochschulakteure jede Schrittabfolge selbst entwerfen müssen und dabei typischerweise einzelne notwendige Aspekte übersehen.
  • Handreichungen: Diese sind von kom­paktem Umfang, fo­kus­sieren auf die handlungsrelevanten Aspekte des Wissens, das in den Forschungs­projekten gewonnen wurde, und nutzen intensiv niedrig­schwellige Darstellungsinstrumente: adressatenorientierte Gliederung, grafische Visualisierungen der präsentierten Inhalte, Check­­listen, weiterführende Li­teraturverweise, Textfenster für zentrale Aussagen, Good-Practice-Beispiele in Textkästen, Toolboxen, Wissenspräsentation nach dem Frage-Antwort-Schema
    oder verknappt zu Erfolgs- und Risikofaktoren, landläufige Mythen und die sie entzaubernden Fakten usw.


Das sind einige Formate, die sich allesamt durch eines auszeichnen: Sie sind anwendbar bzw. lassen sich aneignen, ohne dass man eine spezielle Kommunikationsausbildung absolviert haben muss. Und einmal angeeignet, werden sie immer wieder und allerorten von Nutzen sein – denn Kommunikationsgrenzen müssen auch außerhalb der Hochschulforschung fortwährend überbrückt werden.





Kommentare


Anke Hanft | 08.01.2017

Alles gut, alles nützlich, das meiste auch selbst erprobt, allerdings mit eher durchwachsenen Erfahrungen. Ob all die in dieser Weise aufbereiteten Forschungsergebnisse Eingang in die Hochschulpraxis finden, scheint wesentlich durch andere Faktoren beeinflusst zu sein. Einige Erfahrungen, die wir machen konnten:
1. Entscheidungsträger, die für die Umsetzung von Reformen verantwortlich sind, lesen nur dann, wenn diese Informationen für ihre jeweiligen Entscheidungssituationen nützlich sind. Dann sollten diese Informationen gebündelt aufbereitet sein, mit der Möglichkeit zur tiefergehenden Information. Executive Summaries sind da ein gutes Beispiel.
2. Entscheidungsträger benötigen aber Experten, die ihnen diese Informationen zugänglich machen. Und da mussten wir leider immer wieder feststellen, dass Projektleitungen, -koordinatoren oder -mitarbeiterInnen, die zwar über die einschlägige Expertise verfügen, gar keinen Zugang zu Entscheidungsträgern haben. Die QPL-Projekte, die möglicherweise von den aufbereiteten Ergebnissen der Begleitforschung profitieren können, arbeiten weitgehend entkoppelt vom Hochschulalltag und haben kaum Chancen, diesen mit ihren entwickelten Maßnahmen nachhaltig zu durchdringen.


Elke Bosse | 19.01.2017

Im Hinblick auf die Schnittstellenkommunikation bliebe zu bedenken, dass die Übersetzungsleistungen kaum im Alleingang von Begleitforschungsprojekten zu erbringen sind. Sie sind vielmehr angewiesen auf Austausch und Dialog mit den Partnerhochschulen, an denen die Untersuchungen durchgeführt werden. Erst in der Kooperation zwischen Forschung und Praxis können unterschiedliche Handlungslogiken oder die zeitliche Entkoppelung von Untersuchungsergebnissen und -bedarfen überbrückt werden.
Entsprechende Formate scheinen bislang aber kaum erprobt, und meist mangelt es an Routinen, die praktische Bedeutung von Forschungsbefunden gemeinsam zu erörtern und für die Lehr- und Hochschulentwicklung zu nutzen. Für Begleitforschungsprojekte ergibt sich daraus die zusätzliche Aufgabe, den Kreis relevanter Akteure an den jeweiligen Partnerhochschulen erst ermitteln zu müssen und Formate für den kollegialen Austausch zu entwickeln. Begleitforschung sollte also nicht bei der Gewinnung und Aufbereitung von Ergebnissen zum QPL enden, sondern müsste auch deren Praxistransfer (forschend) begleiten. Allerdings mag dies leicht an die Grenzen der Projektressourcen stoßen.


Benjamin Ditzel | 26.01.2017

Ich möchte die These von Elke Bosse unterstützen und vielleicht sogar ein wenig zuspitzen: Meines Erachtens lässt sich Forschungstransfer nicht nur als Bereitstellung (sprachlich) übersetzter Forschungsergebnisse verstehen, sondern als ein proaktiver Dialog zwischen Forschung und Praxis.
Eine solche Interpretation kann sich bereits aus dem Selbstverständnis des Forschungsparadigmas ableiten, innerhalb dessen sich die Forschenden bewegen. Dabei denke ich beispielsweise an eine interpretative Organisationsforschung, wie wir sie im Forschungsprojekt WirQung betreiben. Diese richtet ihr Erkenntnisinteresse auf das Verstehen sozialer Prozesse, das Rekonstruieren von Handlungs- und Orientierungsmustern. Das erfordert nicht nur einen qualitativen Forschungszugang, sondern bereits mit Beginn des Forschungsprozesses eine intensive Auseinandersetzung mit der zu untersuchenden Praxis/Empirie. Dabei lässt sich der Forschungsprozess selbst als Dialog mit der Praxis interpretieren. Ein solcher Dialog beschränkt sich nicht notwendigerweise auf die empirische Erhebung, sondern ermöglicht auch Momente der Kontextualisierung, der Interpretation oder der Validierung. Und er ermöglicht es eben auch, die dabei gewonnenen Erkenntnisse wiederum in die Praxis zurück zu spielen.
Dabei stellt sich die Frage nach der Funktion eines solchen „Forschungstransfers“. Meine These wäre, dass sich der Mehrwert der Begleitforschung für die Praxis nicht darin äußert, handlungsorientierten Forderungen nach Kochrezepten nachzugeben und simplifizierte Handlungsempfehlungen bereitzustellen. Vielmehr gehe ich davon aus, dass Forschung gerade durch einen kritisch-reflexiven Blick auf die Handlungspraxis, auf die Effekte, Nebeneffekte und insbesondere die Bedingungen ihrer Entstehung dazu beitragen kann, dass die Hochschulpraxis für sich selbst handlungsrelevantes Wissen generiert. Dies gilt insbesondere für eine auf organisationale Handlungspraktiken gerichtete Begleitforschung.
Wenn ich oben von „proaktivem Dialog“ spreche, dann beziehe ich mich dabei sowohl auf die Seite der Forschung, als auch auf die Seite der Praxis. Denn ich verbinde damit nicht nur den Anspruch der Forschenden, sich mitverantwortlich dafür zu fühlen, dass die theoretischen/empirischen Befunde Relevanz zeigen für die Hochschulpraxis und dort Rezeption erlangen. Sondern es erfordert auch eine Hochschulpraxis, die ein Interesse an den Forschungserkenntnissen hat, die Ressourcen zur Interpretation bereitstellt und die vor allem auch bereit ist, eigene Handlungspraktiken kritisch zu hinterfragen. Das ist gewiss ein hoher Anspruch sowohl an die Forschung, als auch an die Praxis. Und es erfordert sicherlich auch mehr Anreize und Ressourcen seitens der Wissenschaftsdisziplinen und der Forschungsförderung, sich auf diesen Dialog einzulassen. Aber es scheint mir eine für beide Seiten interessante Interpretation der zunehmenden Forderung nach Dissemination von Forschungsergebnissen zu sein.



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